Nach dem Ende des Kalten Krieges dominierte der Westen und allen voran die USA das internationale Geschehen. Wesentliche Spielregeln und Entscheidungen der Weltpolitik wurden von Washington und den Europäern getroffen, wie etwa in der G8 zusammen mit Russland. Durch die Folgen der Kriege in Irak, Afghanistan und der Finanzkrise findet diese Konstellation ihr Ende. Klar ist, das west-zentrische Zeitalter ist vorbei. Um zu verstehen, ob und ggf. warum die Reise in Richtung eines post-westlichen Zeitalters geht, wollen wir einen Blick auf aktuelle Weltlage und die wichtigsten Staaten plus EU werfen.
Unabhängig davon, wie sich die absoluten wirtschaftlichen und militärischen Zahlen ausdrücken, werden sich die relativen Machtgewichte in der Welt verschieben. Die Aufwertung der G20 gegenüber der G8 als Folge der Finanzkrise veranschaulicht diesen Prozess hervorragend. So wurde auf dem G20-Gipfel in Seoul eine Neuverteilung der Stimmgewichte im Internationalen Währungsfond beschlossen. China, Indien und Brasilien erhalten im IWF mehr Stimmgewicht zu Lasten westlicher Staaten, u.a. Deutschlands (Vgl.: Welt Online 2010). Eine zukünftige Abwertung der G20 ist daher nicht realistisch. Diese drei Staaten und die anderen Schwellenländer dürften nicht bereit sein, ihre neu erworbenen Mitspracherechte aufzugeben. Außerdem vernetzen sich die aufstrebenden Staaten untereinander immer stärker, so dass der Westen selbst über seine eigene Position nachdenken sollte. Setzten sich die laufenden Trends fort, könnten China und Indien „2050 allein die Hälfte des globalen Sozialprodukts erwirtschaften. Die USA wären zu diesem Zeitpunkt entweder zweit oder dritt größte Volkswirtschaft“ (Kreft 2009: 50).
USA – Selbstheilung vs. Pleitegeier
Die laufende Relativierung amerikanischer Macht, wird nicht nur an solchen Zukunftsprognosen offenbar. Eindrucksvoll wurde diese Entwicklung durch die Selbstauflösung des „Project for a New American Century“ im Jahr 2006 illustriert (Vgl.: Reynolds 2006). Einen Schlag in Gesicht erhielt die amerikanisch dominierte Weltwirtschaftsordnung am 15.09.2008 durch die Pleite von Lehman Brothers. Durch die Finanzkrise wurde hier vielfach die Systemfrage gestellt und der über den Vereinigten Staaten kreisende Pleitegeier heraufbeschworen.
Als Folge der Überdehnung des US-Militärs durch die Kriege im Irak und Afghanistan, büßten die Vereinigten Staaten ihre hegemoniale Stellung ein. Es wurde einerseits deutlich, das US-Militär ist und bleibt in der Lage überall auf der Welt massive militärische Überlegenheit herzustellen. Andererseits ist mittlerweile erwiesen, dass diese nicht die gewünschten Resultate garantiert. Im Gegenteil. Klassische militärische Macht wird immer mehr dadurch relativiert, dass die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes („Comprehensive Approach“) zur Bewältigung neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen zunimmt.
Alleine die weltweit geführte Debatte, ob nun ein Abstieg Amerikas bevorstehe oder nicht, ist Zeichen einer Desillusionierung. Als das am höchsten verschuldete Land der Erde, werden die USA weniger fähig und wohl vor allem weniger Willens sein, sich stark materiell international zu engagieren (Vgl.: Mandelbaum 2010: 183f.). In Zeiten fehlenden Geldes richtet sich der Fokus vor allem nach innen. Die Bereitschaft von Wählern für auswärtige Ausgaben Abstriche machen zu müssen, ist nirgendwo vorhanden. Folglich werden die politischen Auseinandersetzungen wesentlich härter, nachdem die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren und im Senat nur knapp gehalten haben.
Jedoch haben schon viele, wie Paul Kennedy 1987 in „Aufstieg und Fall der großen Mächte“, den Abstieg der USA vorhergesagt. Folgt man Ralf Dahrendorf, dann sind „die USA die westliche Gesellschaft, die am besten in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren“. Im Gegensatz zu den Europäern, Russland und China sind die USA auch nicht mit demographischen Problemen konfrontiert. Entgegen mancher Untergangsvisionen wird es nicht dazu kommen, dass sich die Pleitegeier am amerikanischen Kadaver laben. Zweifelsohne wird die Finanzkrise auf lange Zeit ihre Spuren hinterlassen, doch die USA verfügen über genug innere wirtschaftliche, technologische und mentale Selbstheilungskraft, um sich zu fangen. Gerade im Hinblick auf Dahrendorfs Aussage: Die Amerikaner verfügen über die nötige mentale Einstellung, die Dinge anzupacken.
EU – Abstieg auf Raten
Anders dürfte es in Europa aussehen. Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise büßte Europa enorm an Substanz sowie politischer und materieller Handlungsfähigkeit ein. Schwerer wiegt noch der Verlust an Ausstrahlung und Anziehungskraft Europas, durch die Krise des Euro. Ein Akteur, der ohne absehbares Ende um das Überleben seiner Währung kämpft, steigt in der Hierarchie der Global Player herab.
Wohin aktuell Europas Reise geht, sollen drei Meldungen verdeutlichen:
3. Oktober 2010: China kauft griechische Staatsanliehen und tätigt größere Investitionen in die griechische Wirtschaft (Vgl.: Wirtschaftsblatt 2010).
5. Oktober 2010: Die EU fordert von China seine Währung aufzuwerten (Vgl.: Zeit Online 2010).
8. Oktober 2010: Deutschlands Bundesregierung fordert die sofortige Freilassung des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo (Vgl.: FTD 2010).
Fällt jemandem etwas auf? Auf der einen Seite nehmen die Europäer chinesisches Geld, sind Bittsteller in Sachen Währung und wollen den Chinesen aber gleichzeitig erklären, was diese in ihrem Land tun sollten. Nicht zu unterschlagen, dass es das chinesische Wirtschaftswachstum war, das u.a. Deutschland aus der Krise gezogen hat. Auf der einen Seite bittet und nimmt, auf der anderen fordert man!? Funktioniert nicht. Zuerst muss dafür gesorgt werden, dass die eigene Ausstrahlung stimmt. Ein Bittsteller bewegt politisch und diplomatisch wahrscheinlich weniger, als er möchte.
Europa bleibt bis auf weiteres mit sich selbst beschäftigt. Seit der Verabschiedung des Vertrags von Lissabon hat man von der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) nichts mehr gehört. Der im Aufbau befindliche Europäische Auswärtige Dienst machte bisher nur durch Schlagzeilen über Postenverteilung auf sich aufmerksam. Ob und ggf. wie stark die militärische Leistungsfähig der Europäer unter der Krise leidet, hängt davon ab, inwieweit sich die EU-Staaten dazu aufraffen können, transnationale Synergieeffekte bei ihren Armeen auszunutzen. Ein exzellentes Beispiel ist das kürzlich geschlossene militärische Kooperationsabkommen zwischen Frankreich und Großbritannien, welches sogar Flugzeugträger und Nuklearwaffen einschließt. Ferner altert und schrumpf Europas Bevölkerung, so dass der europäische Weltbevölkerungsanteil von heute 7,3 auf 5% zurückgehen wird. Innere soziale Spannungen wie in Griechenland, Frankreich, Italien oder England, ausgelöst durch Kürzung staatlicher Leistungen, könnten weiter zunehmen. Der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in vielen europäischen Ländern und die Verkaufszahlen Thilo Sarrazins lassen Potential für mehr innere Spannungen erkennen. Addiert man die hier beschriebenen Tendenzen mit dem Aufstieg der anderen Mächte, dann schein ein relativer Abstieg Europas kaum abwendbar.
Russland – Keine Rückkehr zur Weltmacht
Genau wie in Europa ist die Demographie in Russland ein großes Problem. Innerhalb der nächsten 40 Jahre dürfte die Einwohnerzahl Russlands um 42Mio. auf 100Mio schrumpfen. Außerdem leidet Russland strukturell immer noch unter den Altlasten der Sowjetunion. Das beste Beispiel ist die Sanierungsbedürftigkeit des gesamten Eisenbahnnetzes.
Was Russland zu einem entscheidenden Faktor macht, lässt sind sein Sitz im UN-Sicherheitsrat, sein Militär bzw. seine Atomwaffen, sein Rohstoffreichtum und seine diplomatischen Bande in die Welt. In vielen zentralen Fragen der Weltpolitik wurde Russland wieder zu einem wichtigen Akteur (s. Afghanistan, Iran, Naher Osten, Nordkorea, Südost-/Ost-Asien). Darüber hinaus modernisiert Moskau seine Streitkräfte und zeigt wieder vermehrt auf den Weltmeeren Präsenz.
Russlands Wunsch nach Augenhöhe mit den USA wird jedoch kaum in Erfüllung gehen. Unabhängig von der Demographie hat Russland schlicht nicht das wirtschaftliche Potential, die USA zu erreichen. Wahrscheinlich wird man in Moskau bald eher den Wunsch nach Augenhöhe mit Peking und vielleicht auch mit Neu Dehli artikulieren.
China – Steil nach oben, Teil 1
Der Größenunterschied zwischen Russland und China ist mittlerweile eklatant. In diesem Jahr löst China Japan gemessen am BIP als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ab. Die Währungsreserven von über 2,3 Billionen US-Dollar dürften ausreichen, um jedes mögliche Vakuum zu füllen, welches Europäer und Amerikaner auf der internationalen Bühne hinterlassen (Kreft 2009: 49). Während Europas politisches und wirtschaftliches Gewicht durch die Finanzkrise geschrumpft ist, wuchsen Chinas Gewichte durch die Krise stark. Auf die Neugewichtungen beim letzten G20 Gipfel wurde ja bereits hingewiesen.
Politisch gewinnt Peking weiter stark an Selbstbewusstsein. Dazu gehört auch, dass Peking versucht die Rolle seiner eigenen Währung (Yuan) zu forcieren und vom US-Dollar unabhängiger zu werden (Vgl.: Jacob 2010). Das wachsende militärische Potential Chinas und die zunehmende Bereitschaften dieses einzusetzen, wurden hier bereits thematisiert (Vgl. Artikel 08.08/15.11.2010). Wesentlich entscheidender ist, dass China beginnt sein eigenes System des starken und kontrollierenden Staates zu exportieren. Während der Westen unter den Folgen der Finanzkrise leidet, durchschritt China diese mit Wirtschaftswachstum. Auch wenn es in Europa viele nicht wahrhaben wollen, dadurch verändern sich die Wahrnehmungen von Ländern und System in der Welt erheblich. Der Weg vom Washington Consensus des freien Marktes hin zum Beijing Consensus des staatlich kontrollierten Wachstums erscheint offener denn je.
Außerdem übt das Land gerade durch seine Politik der Nichteinmischung eine hohe Anziehungskraft auf alle Staaten aus, die mit westlichen Wertevorstellungen wenig anfangen können.
Es wird eingewandt, Demographie, soziale Spannungen und Umweltzerstörungen seien unkalkulierbare Faktoren, die Chinas Aufstieg beenden könnten. Die chinesische Führung macht alles andere als den Eindruck, sie mache Politik in den Tag hinein. Wenn diese zukünftigen Probleme in westlichen Artikeln diskutiert werden, darf man davon ausgehen, dass dies auch eingehend in Peking geschieht. Kurzfristige Knicks in der Kurve mag es geben. Entscheidend bleibt jedoch, dass die große Kurve steil nach oben zeigt.
Indien – Steil nach oben, Teil 2
Gegensatz zu China kriegt Indien keine Probleme mit seiner demographischen Entwicklung. In 40 Jahren wird Indien seinen großen nördlichen Nachbarn als bevölkerungsreichstes Land der Erde abgelöst haben.
Barack Obama erklärte während seines Indien Besuchs, er unterstütze das Streben Neu Dehlis nach einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat. Daher bedarf es eigentlich keiner weiteren Erläuterungen, warum es für die ehemalige britische Kronkolonie steil nach oben geht. In seiner herausragenden geopolitischen Lage hat Indien alle politischen Möglichkeiten. Neben dem Streben nach dem Sicherheitsratssitz bezeugen eine Reihe weiterer Initiativen Indiens Willen zu mehr internationalem Engagement. Da wären seine „Look East Policy“, das Engagement für die Schwellenländer, die Suche nach mehr Kooperation mit Brasilien, Südafrika, Russland und China sowie die Tatsache, dass Indien mittlerweile auch Geber von Entwicklungshilfe ist. Mit dem zunehmenden Selbstbewusstsein, wächst auch Indiens Militär deutlich (Vgl. Beiträge 07.02/06.07/15.11.2010).
Dazu kommt die rasant wachsende Wirtschaft, die Indien zwischen 2030-40 zur drittgrößten Volkswirtschaft der Welt machen wird. Auch beim technologischen Know-How holt Indien immer weiter auf. Als bevölkerungsmäßig größte Demokratie der Welt geht Indiens Aufstieg über kurz oder lang mit einem enormen Gewinn an Prestige und Ansehen einher. Obamas Unterstützung bezüglich des Sicherheitsrates ist hier ein erstes Zeichen. So lässt sich gut nachvollziehen, warum die „Internationale Politik“ ihre Juli/August Ausgabe dieses Jahr mit dem Titel „Incredible India“ versah.
Brasilien – Shooting Star im Trainingslauf
In Brasilien traut man sich wesentlich mehr zu. Sonst würde man kaum zwei globale Großereignisse wie die WM2014 und die olympischen Spiele 2016 im Abstand von zwei Jahren ausrichten. Die aktuellen Anstrengungen zur Kontrolle der Favelas zielen natürlich darauf ab, dass das Land durch eine störungsfreie und erfolgreiche Ausrichtung von WM und Olympia sein internationales Prestige enorm steigern will.
Zusammen mit der Türkei versuchte Brasilien im Falle des iranischen Atomprogramms (erfolglos) zu vermitteln. Dass diese beiden Länder eine derartige Initiative angehen, spricht aber Bände über das gewachsene politische Selbstbewusstsein. Eine wachsende Wirtschaft untermauert dies. Heute ist das Land am Amazonas die achtstärkste Volkswirtschaft der Welt, mit dem langfristigen Potential auf die Plätze 4 und 5 vorzurücken. Nach den Erdölfunden vor der Küste, wird Brasilien in die Reihe der Öl exportierenden Staaten aufsteigen. Angesichts der globalen Nachfrage bringt dies für Brasilien einen deutlichen Machtzuwachs mit sich.
Gelingt es Brasilien sich vor der WM bis nach den Olympischen als multi-ethnische funktionierende Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht zu präsentieren, dann ist dem Land weltweites Prestige nicht mehr zu nehmen. Verstecken muss sich Brasilien schon heute nicht, schließlich wächst der Mittelstand und der drittgrößte Flugzeugbauer der Welt kommt aus Brasilien. Die Maschinen vom Embraer werden auch in den USA und Europa gerne gekauft.
Ansonsten zeigt sich Brasilien international als verantwortungsvoller Akteur. Man setzt sich für mehr regionale Kooperation, mehr Dialog zwischen den Schwellenländern und innerhalb des UN Peacekeepings aktiv ein. Mit diesem Bekenntnis zur internationalen Zusammenarbeit möchte Brasilien auch seinen Anspruch auf einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat untermauern. Sein bisher weitgehend ziviles Engagement hindert Brasilien nicht daran, seine militärischen Fähigkeiten weiter ausbauen. So arbeitet man unter anderem an einem nuklear getriebenen Angriffs-U-Boot und einem Ersatz für den in die Jahre gekommenen Flugzeugträger Sao Paulo. Bis betrieb Brasilien Außenpolitik ohne Anwendung militärischen Drucks. Offensichtlich ist man aber in Brasilia der Meinung, eine Fähigkeit zur maritimen Machtprojektion könne nicht schaden.
Zweifelsohne hat Brasilien deutliches Potential nach oben. Bis zur WM und Olympiade kann sich das Land am Amazonas in Ruhe warm zu laufen. Dann geht’s richtig los.
Ins post-westliche Zeitalter?
In den nächsten Jahrzehnten werden wir eine Relativierung westlicher Macht im militärischen, wirtschaftlichen und gesellschafts-zivilisatorischen Bereich erleben. Auch wenn es einige nicht wahrhaben wollen, am westlichen und europäischen Wesen wird nicht mehr die ganze Welt genesen. Neben den Brasilien, China und Indien wächst auch bei vielen anderen Staaten das Selbstbewusst sein stark. Um es mit Joseph S. Nye zu sagen, „the state with the best story may sometimes win” (Nye 2010: 2). Andere Staaten als der Westen könnten bei mehr Gelegenheiten die bessere “Story“ als der Westen haben.
Zwei große Fragezeichen gibt es für die Antwort auf die oben genannte Frage. Dass erste ist, wer ist am besten in der Lage sich an die Natur der neuen globalen Herausforderungen anzupassen, speziell im Bereich der Cyber-Sicherheit. Elektronische Kommunikation ist eine Hauptlebensader des 21. Jahrhunderts. Entscheidend ist jedoch als zweites, wer die kommenden Verteilungskämpfe für sich entscheiden wird. Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum führen zu mehr Nachfrage nach Wasser, Nahrung, Rohstoffen, Energieträgern und sicheren Transportwegen. Nur wer seinen Bedarf an Proviant deckt, kann auch weiterreisen.
Momentan haben die aufstrebenden Mächte dabei einen entscheidenden psychologischen Vorteil. Sie kämpfen für ihren Aufstieg, haben also etwas zu gewinnen. Der Westen dagegen rudert gegen seinen Abstieg an. Mit den Zeiträumen, um die es hier geht und den beiden Fragezeichen, ist eine genaue Antwort nicht möglich. Bleiben jedoch die Kurven relativen Machtgewinns in den verschieden Bereichen zugunsten der aufstrebenden Mächte halbwegs konstant, ist ein post-westliches Zeitalter ab 2040/50 möglich.
Quellen und Lesenswertes:
Braml, Josef (2010): USA: Mission noch nicht erfüllt, IN: Sanderschneider, Eberhard u.a. (Hg.): Einsatz für den Frieden. (DGAP Jahrbuch Internationale Politik, Bd. 28). München, 222-231.
Cavas, Christopher P. (2009): Brazil Building Fleet to Protect Resources.
Diehl, Sarah; Fujii, Eduardo (2009): Brazil's New National Defense Strategy Calls for Strategic Nuclear Developments.
Financial Times Deutschland (FTD) (2010): China beschimpft Liu Xiaobo als Kriminellen.
Jacob, Jijo (2010): US dollar’s status under threat as China expands trade settlements in Yuan.
Khilnani, Sunil (2010): Die Sanfte Brückenmacht, IN: Internationale Politik, 65 (2010), Nr. 4, 10-19.
Kreft, Heinrich (2009): Die geopolitische Machtverschiebung aus dem transatlantischen Raum nach Asien. KAS Auslandsinformationen 9/2009.
Mandelbaum, Michael (2010): The Frugal Superpower. America´s Global Leadership in a Cash-Strapped Era. New York.
Nye, Joseph S. (2010): The Future of American Power, IN: Foreign Affairs, 89 (2010), No. 6, 2-12
Reynolds, Raul (2006): End of the neo-con dream.
Wagner, Christian (2010): Indiens Grenzen als Ordnungsmacht in Südasien, IN: Sanderschneider, Eberhard u.a. (Hg.): Einsatz für den Frieden. (DGAP Jahrbuch Internationale Politik, Bd. 28). München, 254-260.
Welt Online (2010): Größte IWF Reform sichert China mehr macht.
Wirtschaftsblatt (2010): Hilfe aus Asien: China kauft griechische Staatsanleihen.
Zeit Online (2010): Europa ruft China zur Aufwertung des Yuan auf.
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